Franz Josef Glacier

Hallo zusammen!

 

Am 06.03.2017 ging es zum Franz Josef Galcier! Also zum Städtchen, das Franz Josef heisst. Wenn ihr euch wundert, warum er so heisst und warum euch der Name an einem Österreicher erinnert, Recht habt ihr! Denn es war ein Österreicher, der diesen Gletscher nach seinem Kaiser Franz Joseph benannte.

Da mein Bus aber erst nach 13.00 Uhr fuhr, ging ich in den Subway, um mein Mittagessen zu holen. Auch traf ich im Subway noch eine Einwohnerin oder Besucherin, die mir eine Frucht schenkte. Ich ass mein Sandwich aber draussen, während ich auf den Bus wartete.

Wie immer reiste ich mit dem Intercity. Zum Glück hatte ich einen Gutschein für 60 Stunden. Ohne den Intercity wäre ich schön aufgeschmissen gewesen. Gerade deswegen kann ich für Nicht-Autofahrer den Intercity wärmstens empfehlen.

 

Als wir dann endlich einchecken und einsteigen konnten, nahm ich einen Sitz am Fenster. Ich liebte es, nach draussen zu schauen und die Aussicht zu geniessen. Unser Fahrer fragte uns, bevor wir einstiegen, wo wir übernachteten. Mein Hostel war das Glow Worm Accomondation. Auch ein anderer Fahrgast übernachtete dort. Da diese Fahrt länger dauerte als andere, hielten wir in einer kleinen Stadt namens Hokitika. Gehört? Nein?

Sie ist berühmt für eine bestimmte Sache: die Bearbeitung von Pounamu, auch bekannt als Greenstone oder eine Art Jade. Wir blieben eine halbe Stunde dort. Es gibt viele Läden, die Pounamu verkaufen. Aber auch die Opossum-Leute konnten man dort finden. Opossums sind in Neuseeland eine Plage, da sie sich hier gut fortpflanzen können, da sie kaum Feinde finden. Anders als in Australien, wo sie unter Schutz stehen. Ich hatte zwar nichts gekauft, aber sah mir die ausgestellte Jade gerne an. Es war schön anzusehen, aber ich wollte keines wirklich kaufen, es war auch nicht für mein Budget, leider.

Schliesslich ging ich auch in eine Buchhandlung, um mir die Bücher anzusehen. Beim Rausgehen sah ich ein Schwein mit Flügeln, wo ich grinsen musste. „Schweine können fliegen“, dachte ich und erinnerte mich gerade an eine Passage aus dem Buch „Das Elfenportal“ von Herbie Brennan.

Gutes Fantasybuch.

Unser Bus hielt vor dem Kiwi-Center, aber die Zeit war leider viel zu kurz, um es sich anzusehen. Dann halt das nächste Mal…

 

 

 

 

Schliesslich stieg ich wieder in den Bus und wir fuhren weiter. Die Fahrt dauerte noch an, wir erreichten Franz Josef Glacier am Abend. Unser Fahrer fuhr uns direkt zum Hostel, da Franz Josef ein bisschen verzweigt ist. Aber ein netter Ort, um ein bisschen zu bleiben.

Leider war es schon Abend, also machte ich nichts Grosses mehr , sondern ging nur noch einkaufen, damit ich etwas zu essen hatte.

 

Bis dann, liebe Leute!